Kinder lernen anders.

Die neue Wirklichkeit des Lernens ist längst da.

Die Wissenschaft hat sich aufgemacht etwas von dieser Wirklichkeit zu verstehen. Forschungsergebnisse aus Bereichen der Pädagogik, Psychologie, Hirnforschung, Informationswissenschaft und Quantenphysik zeigen uns, dass Wissen im klassischen Sinne nicht vermittelbar zu sein scheint. Das liegt daran, dass wir unsere Wirklichkeit als Ergebnis von individuellen Konstruktionsprozessen entsteht und Wissen somit im klassischen Sinne nicht vermittelbar zu sein scheint.

Was immer eine Person versteht, hat in aller erster Linie mit ihr selbst zu tun. So konstruieren wir Menschen die wahrgenommene Wirklichkeit außerhalb unserer Person sowie unsere inneren Wissens-, Verstehens- und Wahrnehmungswelten.

Dieses innere, individuelle Wissensnetz mit seinem eigenen Lernverhalten und Möglichkeiten ist es, welchem im Konzept der Elementaren Lernarchitektur die zentrale Aufmerksamkeit zukommt.

Lern-Freiräume schaffen, um Individualität und individuellen Wissensprofilen Raum zu geben, und als stabile Basis klare Strukturen und Orientierungspunkte an die Hand geben. In solch einem Lern-Raum können individuelle Wissensprofile gelebt werden.